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Windows pflegen

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Zum Thema Windows pflegen gibt es viele Internetseiten mit Tipps und sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Tools, die zum Download angeboten werden.

In diesem Artikel finden Sie ein paar Tipps, wie Sie mit geringem Aufwand Ihr Windows fit halten können.

Windows aktuell halten mit dem automatischen Windows-Update

Microsoft bietet regelmäßig Aktualisierungen für seine Windows-Betriebssysteme und anderen Anwendungen an. Diese Updates sollten durchgeführt werden, denn damit werden unter anderem Sicherheitslücken geschlossen und Betriebssystem-Fehler bereinigt.

Wie Sie das automatische Update von Windows einrichten können, lesen Sie abhängig von Ihrer Windows-Version in einem der folgenden Artikel.

Festplatte defragmentieren

Windows 7, Windows 8.1 und Windows Vista defragmentieren automatisch im Hintergrund einmal pro Woche die Festplatte.

Bei Windows XP muss dieser Vorgang manuell gestartet werden. Lesen Sie dazu den Artikel Windows XP Festplatte defragmentieren.

Nicht zu viel Software installieren

Hier eine Liste von Programmen, die für jeden Windows-Computer in Ordnung sind oder sogar dringend gebraucht werden.

Darüber hinaus sollte man sich bei jeder Programminstallation fragen: „Brauche ich das wirklich?“.

Wie Sie nicht mehr benötigte Programme von Ihrem Computer entfernen können, erfahren Sie im Artikel Programme unter Windows deinstallieren.

Toolbars

Bei der Installation von kostenlosen Anwendungen wie dem Acrobat Reader oder Java geht es aber schon los. Hier werden mit der Installation oft kostenlose Toolbars oder Virenscanner zusätzlich angeboten und gleich mit installiert, wenn man die entsprechende Option nicht abwählt.

Was Toolbars sind und warum Sie auf deren Installation verzichten sollten lesen Sie im Artikel Toolbars vermeiden.

Datensicherung

Schon vor dem Kauf und spätestens nach dem ersten Einschalten sollte man sich Gedanken darüber machen, wie und wo die Daten gesichert werden sollen, die sich im Laufe der Zeit zwangsläufig auf einem Computer ansammeln.

Cleaner-Programme und Tuning-Tools

Cleaner-Programme und Tuning-Tools die versprechen, das System zu optimieren und schneller machen als jemals zuvor, sind nichts in den Händen von reinen Computer-Anwendern.

Wer sein System einschalten und einfach nur damit arbeiten will, ist von den Fragen solcher Programme, die während der Installation oder im laufenden Betrieb auftauchen entweder überfordert, weil er sie nicht beantworten kann oder er klickt sie einfach weg, weil er sich von ihnen gestört fühlt.

Manche dieser Programme richten jedoch mehr Schaden an, wenn man sie falsch bedient als sie nutzen, wenn man sie richtig einsetzt.

Fazit: Wer mit solchen Tools umzugehen weiß, soll sie einsetzen. Reine Anwender sollten auf solche Programme verzichten. Sie werden länger Freude an Ihrem System haben.

Arbeitsspeicher aufrüsten

Es ist ein absoluter Irrglaube, dass die Aufrüstung des Arbeitsspeichers einen Computer grundsätzlich schneller macht.

Ein System wird erst langsamer wenn der verfügbare Arbeitsspeicher voll ist und Daten aus dem Arbeitsspeicher auf die Festplatte ausgelagert werden müssen, um neue Daten in den Arbeitsspeicher laden zu können.

Das passiert entweder wenn mehrere Programme gleichzeitig laufen, die in Summe mehr Arbeitsspeicher benötigen als verfügbar ist oder eine sehr speicherhungrige Anwendung läuft, wie zum Beispiel ein grafikintensives Computerspiel oder die Bearbeitung eines großen Bildes oder eines Films.

Auf den Zeitraum wie lange es vom Einschalten Ihres Computers bis zur endgültigen Betriebsbereitschaft dauert, hat die nachträgliche Arbeitsspeicher-Aufrüstung keinen positiven Einfluss. Im Gegenteil, wenn Ihr System so eingestellt ist, dass es nach dem Einschalten den eingebauten Arbeitsspeicher prüft kann die nachträgliche Aufrüstung den Startvorgang sogar verlängern, wenn auch nicht wesentlich.

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